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Suchbegriff: Aktienmarkt-Updates

Goldman Sachs berichtet, dass die Risikobereitschaft der Anleger den höchsten Stand seit 2021 erreicht hat. Der Risikobereitschaftsindikator stieg auf 1,09 und liegt damit im 98. Perzentil der seit 1991 gemessenen Werte. Die Strategen der Bank stellen fest, dass trotz geopolitischer Unsicherheiten der Marktoptimismus vorherrscht, angetrieben durch ein günstiges makroökonomisches Umfeld. Zu den wichtigsten positiven Faktoren zählen die Präferenz für Small Caps gegenüber Large Caps und für Aktien aus Schwellenländern gegenüber Aktien aus Industrieländern. Während die Rallye des Goldes auf eine gewisse Vorsicht hindeutet, empfiehlt Goldman Sachs angesichts der günstigen Bedingungen weiterhin eine Übergewichtung von Aktien.
ABB wird voraussichtlich starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich und einem Nettogewinn von 1,1 Milliarden US-Dollar vorlegen. Das Unternehmen präsentiert zum ersten Mal Ergebnisse unter seiner neuen Unternehmensstruktur, nachdem es seinen Robotikbereich verkauft hat. Analysten prognostizieren einen Auftragseingang von 8,47 Milliarden US-Dollar und einen Umsatz von 8,6 Milliarden US-Dollar, wobei die Nachfrage nach Rechenzentren für positive Impulse sorgt, während der chinesische Wohnimmobilienmarkt schwächelt. Die Aktie erreichte im Januar 2026 ein Allzeithoch, und das Unternehmen hat seine mittelfristigen Margenziele angehoben.
Logitech meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 6 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen verzeichnete verbesserte Bruttomargen und ein Wachstum des Betriebsgewinns von 17 % mit einer positiven Entwicklung in den meisten Produktkategorien und Regionen, darunter eine Rückkehr zum Wachstum in den USA und eine starke Performance in China. Logitech schloss außerdem die geplante Verlagerung der Produktion von China in die USA ab und gab einen optimistischen Ausblick für weiteres Wachstum.
Die US-Aktienmärkte schlossen uneinheitlich: Der Dow Jones verlor aufgrund des starken Rückgangs von UnitedHealth 0,9 %, während der S&P 500 ein neues Rekordhoch erreichte und der Nasdaq um 0,9 % zulegte. Die Anleger konzentrierten sich auf die bevorstehenden Gewinne von Technologieriesen wie Apple, Meta, Tesla und Microsoft sowie auf die bevorstehende Entscheidung der Federal Reserve. Der Dollar fiel unter eine wichtige Schwelle, und die Unternehmensgewinne fielen gemischt aus, darunter der erste Gewinn von Boeing seit 2018 und die enttäuschenden Ergebnisse von American Airlines trotz starker Zahlen.
Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones verlor aufgrund von Verlusten bei Krankenversicherungsaktien 0,9 %, während der S&P 500 um 0,5 % zulegte und der Nasdaq um 1 % stieg. Die Anleger warten auf die Quartalsberichte großer Technologieunternehmen und die bevorstehende Entscheidung der Fed, während der Dollar unter eine wichtige Marke fiel. Mehrere große US-Unternehmen meldeten positive Ergebnisse, aber die Krankenversicherer mussten Enttäuschungen hinsichtlich der Erstattungssätze von Medicare hinnehmen.
Die Analyse identifiziert fünf Aktien unter den 100 wertvollsten Unternehmen weltweit, die derzeit mit einem Abschlag von mehr als 30 % gegenüber ihrer durchschnittlichen Bewertung der letzten zehn Jahre gehandelt werden und trotz der fast rekordhohen Märkte in den USA und Europa potenzielle Anlagechancen bieten.
Analyse der Aktienbewertung der UBS-Gruppe nach der Übernahme der Credit Suisse unter Berücksichtigung der jüngsten Performance (20,9 % Rendite in einem Jahr, 226,6 % Rendite in fünf Jahren) und des Integrationsfortschritts. Der Artikel hinterfragt, ob der aktuelle Kurs von 37,31 CHF den Wert der Bank angemessen widerspiegelt, und verweist dabei auf eine Bewertungsnote von 2/6 sowie die anhaltende regulatorische und marktseitige Überprüfung des Risikomanagements globaler Banken.
Der deutsche Aktienindex DAX schloss nahezu unverändert bei 24.894 Punkten, wobei Puma-Aktien eine starke Nachfrage verzeichneten. Obwohl der Index kurzzeitig erstmals seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die 25.000-Punkte-Marke überschritten hatte, blieb er unverändert, da die Märkte das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien bereits eingepreist hatten. Analysten erwarten vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und den bevorstehenden Quartalsberichten der Unternehmen eine erhöhte Volatilität.
Trotz der schwachen Konjunktur in Deutschland und geopolitischer Risiken hat sich der DAX dank dreier wichtiger Faktoren stark entwickelt: dem von den USA angeführten globalen Wirtschaftswachstum, den nachlassenden negativen Auswirkungen der Euro-Stärke und den möglichen Friedensverhandlungen in der Ukraine. Die internationale Ausrichtung deutscher Unternehmen (80 % Umsatz im Ausland) und potenzielle Chancen beim Wiederaufbau der Infrastruktur tragen zu einem positiven Ausblick bei, allerdings ist aufgrund möglicher Marktkorrekturrisiken eine vorsichtige Anlagestrategie empfehlenswert.
Der deutsche DAX-Index schloss nahezu unverändert bei 24.894 Punkten, wobei Rheinmetall-Aktien eine starke Nachfrage verzeichneten. Der Index überschritt kurzzeitig erstmals seit Donald Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die Marke von 25.000 Punkten. Analysten erwarten aufgrund der bevorstehenden Entscheidungen der US-Notenbank und der Quartalsberichte eine erhöhte Volatilität. Die EU und Indien kündigten ein neues Handelsabkommen zur Abschaffung der meisten Zölle an, obwohl die Märkte die Auswirkungen offenbar bereits eingepreist haben.

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